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Leistungsspektrum - Wirbelsäule Therapie

Leistungsspektrum

Klar spezialisiert auf alle Wirbelsäulenbeschwerden

Leistungsspektrum

„Die Wirbelsäule“ als Zentrum für Wirbelsäulenchirurgie hat sich auf die Krankheitsbilder und Beschwerden rund um die Wirbelsäule fokussiert. Als Wirbelsäulenspezialisten behandeln Dr. Bernd Wiedenhöfer und Dr. Stefan Matschke unter anderem sehr häufig die folgenden Erkrankungen:

Wirbelsäulen-Erkrankungen des Kindes- und Jugendalters

  • Idiopathische Skoliose (Wirbelsäulen Verkrümmung)
  • Adoleszentenkyphose / Morbus Scheuermann
  • kongenitale Skoliose
  • neurogene Skoliose
  • Spondylolisthesis (Wirbelgleiten)

Wirbelsäulen-Erkrankungen des Erwachsenenalters

  • Bandscheibenvorfälle der Lendenwirbelsäule (LWS)
  • Bandscheibenvorfälle der Halswirbelsäule (HWS)
  • Bandscheibenvorfälle der Brustwirbelsäule (BWS)
  • Spinalstenose (Verengung des Wirbelkanals)
  • Verschleißbedingte Instabilitäten
  • Verschleißbedingte Skoliose und Kyphose
  • Spondylolisthesis (Wirbelgleiten)

Wirbelsäulenverletzungen im Kindes –und Erwachsenenalter

  • Traumatische Wirbelbrüche der Halswirbelsäule
  • Traumatische Wirbelbrüche der Brustwirbelsäule
  • Traumatische Wirbelbrüche der Lendenwirbelsäule
  • Osteoporotische Wirbelbrüche
  • Sekundäre ventrale Stabilisierungen bei Verletzungen der Brust,- und Lendenwirbelsäule
  • Korrekturspondylodesen nach in Fehlstellung verheilten Wirbelbrüchen (posttraumatische Deformitäten)

Tumoren / Metastasen der Wirbelsäule

Spondylodiszitis

Operationstechniken

Für den Fall, dass eine konventionelle oder auch medikamentöse Therapie nicht ausreicht, nutzen wir unser Wissen und unsere Erfahrung als Wirbelsäulenchirurgen. 

Natürlich ist jedes Krankheitsbild an der Wirbelsäule unterschiedlich, die Technik der Wirbelsäulenoperation muss daher darauf abgestimmt sein. Ebenso sind Operationstechniken zur Behandlung eines Bandscheibenvorfalls naturgemäß anders als die zur Korrektur einer Wirbelfehlstellung. Trotz aller Unterschiede bei Wirbelsäulenerkrankungen achten wir jedoch stets darauf, so gewebeschonend wie möglich zu behandeln.

So werden Bandscheibenvorfälle und Wirbelkanaleinengungen (Spinalstenose) bei uns grundsätzlich mikroskopisch gestützt minimal-invasiv therapiert. Manchmal ist es auch bei Bandscheibenvorfällen notwendig, Implantate zu setzen. Dann wird geprüft, ob eine bewegungserhaltende Therapie mit einer Bandscheibenprothese eingesetzt werden kann. Ist die Wirbelkanaleinengung mit einer Instabilität verbunden, führen wir eine zusätzliche Stabilisierung durch. Das geschieht mit Platzhaltern in den Bandscheibenfächern (Cages), Schrauben-Stab-Systemen (Fixateur interne) im Bereich der LWS und Platten an der HWS. Zur Verbesserung der Sicherheit der Implantatlage verwenden wir zusätzlich eine intraoperative computergestützte Navigation und eine dreidimensionale radiologische Überprüfung der Implantatlage.

OP-Nachbehandlung

Auch frisch operierte Patienten können und sollten unmittelbar nach der Operation aufstehen und herumlaufen. Auf das frühzeitige Aufstehen aus dem Bett und eine krankengymnastisch angeleitete Bewegungstherapie legen wir großen Wert, es fördert eine schnellstmögliche Wiedereingliederung in den häuslichen Alltag.

Die Nachbehandlung in der ATOS Klinik in Heidelberg bietet den Vorteil kurzer Wege. Die Kollegen der Radiologie und die Krankengymnastik sind gut erreichbar. Im Sinne der Patientenbindung werden Sie jeweils vom gleichen Kollegen betreut. Bei komplexen Fragestellungen bietet die breite fachliche Aufstellung der ATOS Klinik mit den Fachbereichen der Inneren Medizin, der Rheumatologie, Neurologie, Gefäßchirurgie und Gelenkchirurgie die Möglichkeit der interdisziplinären Behandlung auf höchstem Niveau.

Mit der stationären Entlassung erhält jeder Patient eine detaillierte Anweisung für die nachbehandelnden Ärzte und Krankengymnasten. Falls eine ambulante oder stationäre Rehabilitationsmaßnahme benötigt wird, so organisieren wir diese während des stationären Aufenthalts.

Stationäre Nachbehandlung

Nach der Operation sind die Patienten sofort belastungsstabil und können nach einem kurzen etwa 7-10-tägigen stationären Aufenthalt wieder entlassen werden. Ab dem ersten Tag nach der OP ist es den Patienten möglich krankengymnastisch unterstützt mobilisiert zu werden. Ziel ist es innerhalb des stationären Aufenthalts die sichere und selbstständige Mobilisation auch auf der Treppe zu erreichen. Wenn dieser Zustand erreicht ist, ist die Entlassung möglich.

Ambulante Behandlung nach der Entlassung

Die ersten sechs Wochen nach der Entlassung sollten krankengymnastische Übungen unter Anleitung und in Eigenregie geschehen, die den Schwerpunkt auf die Körpererfahrung legen. Jede Operation verursacht erst einmal ein Gefühl der Unsicherheit. Man muss die „neue Statik“ erfahren. Muskuläre Verspannungen und Verhärtungen müssen gelöst werden. Das kann mit Hilfe eines Krankengymnasten erfolgen. Nach drei bis vier Wochen ist in der Regel die Teilnahme am Schulunterricht wieder möglich. Detailliert wird das Programm mit den Patienten vor dem stationären Aufenthalt besprochen.

Termine für Ihre Beratung

Sie erreichen uns unter der Telefonnummer +49 6221 983-2525 oder über das Kontaktformular. Die Wirbelsäule ist eine Privatpraxis innerhalb der ATOS Klinik Heidelberg. Die Behandlung gesetzlich versicherter Patienten ist jedoch möglich über eine vertragliche Kooperation mit der Uni Mannheim.